Home » News » der Alltag als Leistungssportler

der Alltag als Leistungssportler

  • von

Der Sommer neigt sich langsam dem Ende zu. Um bestens vorbereitet in die Saison zu starten, wurden die letzten Wochen des Sommertrainings nochmal voll ausgenutzt. Anfang Oktober geht’s nämlich schon nach Lillehammer, wo wir das erste Mal wieder auf Eis sind.

Was wir im Sommertraining so machen haben wir euch schon vorgestellt, doch wie läuft so ein klassischer Trainingstag ab?

Morgen

Unser Tag beginnt im Normalfall um 7:30 mit der Standeskontrolle bei unserem Arbeitsgeber, dem Bundesheer. Alle Sportler des Stützpunktes sitzen beieinander und „melden“ sich bei dem vorgesetzten Offizier. Danach geht’s dann für alle direkt mit dem Training los.

Vormittag

Um 8:00 beginnen wir mit dem Startraining auf der Startrampe. Bei diesem Training geht es primär darum die Bewegungsmuster zu trainieren und die nötige Schnelligkeit aufzubauen.

Nach den zu absolvierenden Starts geht’s dann direkt weiter in die Kraftkammer. Ca. 2 Stunden später ist dann Mittagspause angesagt.

Mittag

Dank dem Rodelverband haben wir die Möglichkeit bei einem Restaurant in der Nähe des Trainingszentrums ein Mittagessen zu bekommen. Nach dem Essen wird dann erstmals regeneriert, denn auch Regeneration ist ein wichtiger Teil des Sports.

Nachmittag

Pünktlich um 14:00 sind dann alle wieder in der Sporthalle. Es stehen Würfe und Sprünge am Plan, doch davor wird noch aufgewärmt. Das heißt spielen: meist Fußball oder Volleyball.

Das vom Verband organisierte Training endet dann um 16:30 zeitgleich mit dem Dienstschluss beim Bundesheer.

Abend

Beweglichkeit und Grundlagenausdauer liegen dann in der Verantwortung jedes Einzelnen und werden Abend´s selbständig durchgeführt.

Das wars dann schon, ein klassischer Trainingstag geht zu Ende.

Danke fürs vorbeischauen,

Juri & Riccardo